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Siedlung

171 freigegebene Fundstellen im Vereinsgebiet

Siedlungsfundstellen sind Orte, an denen Menschen gewohnt und gewirtschaftet haben – von einzelnen Gehöften über Dörfer bis zu römischen Gutshöfen (villae rusticae) und mittelalterlichen Wüstungen. Sie sind die häufigste Fundstellenart im Vereinsgebiet.

Im Boden zeigen sich Siedlungen vor allem durch Verfärbungen: Pfostenlöcher ehemaliger Häuser, Vorrats- und Abfallgruben, Brunnen, Öfen und Gräbchen. Dazu kommen Funde des Alltags wie Keramikscherben, Steingeräte, Mahlsteine, Hüttenlehm und Tierknochen.

Zu dieser Art zählen im Bestand auch Einzelbefunde wie Gruben und Hausgrundrisse, die auf eine Siedlung hinweisen.

Fundstellentypen dieser Art im Bestand:
Grube · Haus/Bauwerk · Siedlung/Wüstung · Vicus · Villa rustica

Wo diese Fundstellen liegen, zeigt – auf Gemeinde-Ebene – die Fundorte-Karte.

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